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Jahresbericht 2016

Das vergangene Jahr hat uns Stadtheimatpflegern wieder interessante Begegnungen, spannende Themen und eine Vielzahl von Aufgaben samt deren Bewältigung gebracht. Einige Höhepunkte aus unserer Arbeit wollen wir mit diesen Bildern schildern.
 
Um den uns gestellten Aufgaben gerecht zu werden, treffen wir uns regelmäßig am Freitag um 13.00 Uhr im Cafe Samocca in der Rudolf-Breitscheid-Straße zum Austausch. Alle, die Interesse an unserer Arbeit oder Fragen zum Bereich Denkmalschutz und Stadtentwicklung haben, sind herzlich eingeladen, sich einfach mal dazuzugesellen.
Zu unseren Pflichten gehört die regelmäßige Teilnahme an der Behördenrunde mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Diesen Termin nimmt Lothar Berthold war. Er besucht auch die Sitzungen des Baubeirats, während Karin Jungkunz im Bau-Ausschuß und im Baukunstbeirat vertreten ist. Zudem nimmt sie an den Sitzungen zum Programm für das Stadterhebungs-Jubiläum 2018 teil und ist Mitglied in dem Gremium, das sich mit der Zukunft des Fürther Wochenmarktes befasst.
Einen weiteren Arbeitsschwerpunkt bilden die Stellungnahmen zu den unterschiedlichsten Maßnahmen im Bereich der Bauleitplanung, aber auch Vorträge und Stadtführungen.
Die Stadtheimatpfleger freuen sich sehr, dass der Kunsthistoriker Dr. Heinrich Habel mit dem Ehrenbrief der Stadt Fürth ausgezeichnet wurde. Wir gratulieren ihm ganz herzlich zu dieser Ehrung und wünschen ihm alles Gute, besonders Gesundheit. Wir hoffen, ihn 2017 einmal wieder in Fürth begrüßen zu können.
Mit dem Erhalt des historischen Lokschuppens von 1860 – dem vermutlich ältesten Lokschuppen seiner Art in Deutschland – konnte ein langes Kapitel Fürther Denkmalpflege geschlossen werden. Die Stadtheimatpfleger bedanken sich bei ihren Vorgängern für deren nachhaltigen Einsatz und bei Herrn Michael Peter, dem geschäftsführenden Gesellschafter der P+P-Gruppe für seine Zusage, den Lokschuppen zu restaurieren und einer neuen Nutzung zuzuführen. Wir werden dieses Vorhaben mit großem Interesse begleiten.
2016 gab es nicht nur Positives aus dem Bereich der Denkmalpflege zu berichten. Leider hat es das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege abgelehnt, die wunderbare und historisch bedeutsame Decke des Gasthauses „Zu den sieben Schwaben“ unter Schutz zu stellen. Trotz mehrfacher Intervention ist die Behörde bei ihrer Einschätzung geblieben, dass dieses Objekt nicht denkmalwürdig ist. Wir teilen diese Auffassung nicht.
Dieses Jugendstil-Dekor-Detail befindet sich in den früheren Verwaltungsräumen der Humbser-Brauerei, jetzt „Malzböden“ an der Schwabacher Straße. Die Firma MIP Immobilien-Verwaltungs GmbH & Co. KG, die u.a. durch die beiden Fürther Philipp Streng und Thomas Kammerbauer vertreten wird, hat hier Großartiges geleistet. Mit dem Künstler Bela Farago konnte ein erfahrener Restaurator gewonnen werden, der in liebevoller Kleinarbeit an der Wiederherstellung der noch zahlreich vorhandenen Wand- und Deckendekors arbeitet.

Das Schicksal dieser beiden denkmalgeschützten Gebäude wird die Stadtheimatpflege wohl die nächsten Jahre beschäftigen. Noch ist über die Zukunft des Schliemann-Gymnasium nicht endültig entschieden und auch die künftige Nutzung der Feuerwache steht noch nicht fest.
Aus Sorge um den Erhalt der historischen Bausubstanz haben wir den Fürther Stadtrat gebeten, über die Zukunft der beiden Denkmalobjekte erst zu entscheiden, wenn feststeht, dass ein Neubau des Gymnasiums tatsächlich im Wiesengrund errichtet werden kann.
Mit großer Freude durfte die Stadtheimatpflegerin für die Wohnungsgenossenschaft Fürth-Oberasbach einen kleinen Kunstwettbewerb zur Gestaltung der Fassade Georgenstraße 36-40 am Espan durchführen. Der hier abgebildete Siegerentwurf stammt von der Künstlerin Sascha Banck, die ihr Atelier in der Karolinenstraße hat. Es zeigt einen stilisierten Wald mit Zugvögeln. Der Künstlerin geht es „bei dem Sinnbild der Zugvögel auch darum, das man durch die Migration zwei Heimaten hat. Und das betrifft nicht nur Ausländern, sondern auch Menschen, die durch eine innerdeutschen Migration zwei Heimaten haben, zwischen denen sie pendeln. Also Menschen, die z.B. wegen Job oder Studium in eine andere Stadt gehen und sich nach einigen Jahren eine neue Heimat aufgebaut haben. Spätestens wenn die ersten Kinder geboren werden, geht das ständige Hin und Her zu den Verwandten los und die Unterstützung im Alltag durch Familie wird auch schwierig.“ Die Umsetzung des Entwurfs startet im Frühjahr.
Hier sehen wir ein Selbstbildnis des in Fürth geborenen Künstlers Benno Berneis aus dem Jahr 1910. Über einen Zufall ist die Stadtheimatpflegerin auf dessen Werke in der Berlinischen Galerie gestoßen. Parallel dazu hat sich auch der Schüler Simon Rötsch mit dessen Biografie befasst. Seine Arbeit findet man auf unserer Seite. Ein großer Dank geht in diesem Zusammenhang an unseren Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung. Auf seine Anregung hin, wird die städtische Galerie im Jahr 2018 eine Ausstellung mit Werken von Benno Berneis organisieren.
Die Baumaßnahmen am historischen Gasthaus „Goldener Schwan“ erfüllen die Stadtheimatpfleger mit großer Freude. Endlich findet das so viele Jahre leer stehende Gebäude eine neue Nutzung. Schließlich handelt es sich bei diesem Bau aus dem Jahr 1681 um eines der ältesten und größten Gasthäuser von Fürth. Auch wenn es vielleicht keine Nutzung als Gasthaus mehr geben sollte, bedanken wir uns bei der Familie Lechner, dass sie dieses bedeutende Haus am Grünen Markt aus seinem Dornröschenschlaf erweckt hat.
Durch einen Zufall ist Lothar Berthold auf die Baumaßnahmen am ehemaligen Sonnenhof auf der Hard gestoßen. Auch wenn die aus den 20er Jahren stammenden Gebäude nicht unter Denkmalschutz stehen, ist es doch gelungen, so kleine Details wie diese Tafel zu retten und sie künftig an den Neubauten wieder anzubringen.
An diesem Projekt soll gezeigt werden, dass man die Bedürfnisse nach individuellen Wohnformen und die Belange des Denkmalschutzes durchaus in Einklang zu bringen ist. Auch wenn nicht die gesamte historische Bausubstanz des Architekten Fritz Walter aus dem Jahr 1898 erhalten werden kann, bleibt mit der alten Schmiede doch ein Zeugnis aus der Zeit der Industrialisierung bestehen.
Diese denkmalgeschütze Villa, erbaut 1884 im Stil der Neorenaissance sollte durch eine Bebauung des Parks verdeckt und der alte Baumbestand zum Teil gefällt werden. Durch eine gemeinsame Aktion von Nachbarn, Natur-Denkmalschützern und Südstädtern konnte im Stadtrat ein Umdenken erreicht werden. Wir wünschen uns, dass Villa und Park in ihrer bisherigen Form bestehen bleiben und man vielleicht eine neue Nutzung, die allen Südstädtern zugute kommt, gefunden wird.
Die Fürther Südstadt weist noch sehr viele Grundstücke auf, die wesentlich besser für eine Bebauung geeignet sind als ein Villengrundstück. Wir Stadtheimatpfleger fordern eine aktuelle Bestandserhebung dieser Liegenschaften. Sollte dies aus Personalmangel durch die Stadt nicht machbar sein, wird empfohlen, sich mit einem geeigneten Universitäts-Lehrstuhl zur Vergabe eines entsprechenden Magister-Themas in Verbindung zu setzen. Auch wenn durch eine solche neue Erhebung noch kein Bauzwang erreicht werden kann, sollte man doch alle Instrumente nutzen, um hier eine optimale Nutzung bestehender Baulücken zu erreichen.
Mit dieser Aufnahme der Fürther Südstadt möchten wir auf unser Buchprojekt „Auf in den Süden – Geschichte und Geschichten der Fürther Südstadt“ aufmerksam machen. Mit Beiträgen der unterschiedlichsten Autoren soll ein umfassender Südstadt-Band entstehen, der zeigt, wie sich dieser Stadtteil jenseits der Bahnlinie entwickelt hat und welche Freude es machen kann, dort zu leben. Als Erscheinungstermin ist der Oktober 2017 vorgesehen.

Das „Fabelhafte Fürth“ hat jetzt auch einen Autor der Süddeutschen Zeitung beeindruckt. Was wir schon lange wissen, ist jetzt bis nach München gedrungen: Wir können stolz sein auf unsere Denkmalstadt Fürth, die einen Vergleich mit anderen Orten nicht scheuen muss.

Die Stadtheimatpfleger wünschen sich, dass auch die Fürtherinnen und Fürther mit mehr Selbstbewusstsein auf ihre fabelhafte Stadt blicken!

Ehrenbrief für Dr. Heinrich Habel

Die Stadtheimatpfleger freuen sich sehr, dass der Kunsthistoriker Dr. Heinrich Habel mit dem Ehrenbrief der Stadt Fürth ausgezeichnet wurde. Wir gratulieren ihm ganz herzlich zu dieser Ehrung und wünschen ihm alles Gute, besonders Gesundheit. Wir hoffen, ihn 2017 einmal wieder in Fürth begrüßen zu können.
 
Hier ein Auszug aus der Begründung für die Verleihung:
Die Begeisterung für das 19. Jahrhundert scheint Heinrich Habel in die Wiege gelegt worden zu sein. Geboren wurde er 1932 in einem im habsburgischen Ringstraßenstil errichteten historistischen Haus in Brünn, sein Abitur machte er 1950 am humanistischen Max-Gymnasium in München, in einem Schulgebäude aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Mit seiner bei Hans Sedlmayr eingereichten Promotion „Das Odeon in München und die Frühzeit des öffentlichen Konzertsaalbaus“ bearbeitete Habel – als einer der ersten seiner Zunft – ein Werk des bis dato nur wenig beachteten Klassizismus.
1964 in den Dienst des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege getreten, begann seine Tätigkeit mit der Erstellung der Kurzinventare der schwäbischen Landkreise Neu-Ulm, Illertissen, Krumbach und Mindelheim. Hierbei konnte Habel seine Kenntnisse über das 19. Jahrhundert praktisch anwenden, gerade die Bauten dieser Zeit wurden von Habel ausführlich gewürdigt und ihr Wert für die bayerische Kulturlandschaft entdeckt. Dadurch rückte erstmals eine Epoche in den Vordergrund, die bis dahin von der offiziellen Denkmalpflege kaum bis gar nicht beachtet worden war. Mit zwei weiteren Veröffentlichungen, beide Standardwerke ihres Metiers, verhalf Habel der Wertschätzung des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zum endgültigen Durchbruch: 1974 erschien sein Werk „Münchner Fassaden: Bürgerhäuser des Historismus und des Jugendstils“, 1985 das fast 700 Seiten starke Bayreuth-Opus „Festspielhaus und Wahnfried: geplante und ausgeführte Bauten Richard Wagners“.
Als mit der Einführung des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes 1973 eine Ersterfassung der bayerischen Denkmalliste notwendig geworden war, wurde der Historismus-Experte Habel mit der Erfassung der Großstadt Fürth betraut. Die Vorstellung seiner Person im Fürther Rathaus erfolgte am 29.10.1973, das Manuskript der Denkmalliste mit über 2.000 erhaltenswerten Gebäuden war bereits im September 1975 fertiggestellt. Das bis dato maßgebliche Kurzinventar der Stadt Fürth aus dem Jahr 1960, das 400 Adressen aufführt, war damit um ein vielfaches erweitert worden. Der weitaus größte Teil der von Habel neu aufgenommenen Baudenkmäler entstammte den Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg. Erst durch Habels akribische Inventarisation, begleitet von unzähligen „Spaziergängen“ durch die Straßenzüge der Stadt, wurde der eigentliche, ungemein hohe Denkmalwert der Stadt Fürth erkannt: ein im 19. und frühen 20. Jahrhundert stetig gewachsener, von den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs weitgehend verschont gebliebener Stadtorganismus, der an Einheitlichkeit und Geschlossenheit unter den deutschen Großstädten nahezu einmalig ist. Die ausführliche publizistische Würdigung dieser singulären Stadtgestalt blieb wiederum Heinrich Habel vorbehalten: Seine 1994 erschienene Topographie Stadt Fürth ist bis heute das einschlägige Standardwerk über die so reiche Denkmalstadt Fürth.
Karl Gattinger, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
Leider ist die oben erwähnte Topographie – „Der Habel“ – mittlerweile vergriffen. Wir haben schon vor einiger Zeit das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege gebeten, uns die Konditionen für eine Neuauflage zu nennen. Die Antwort steht noch aus.

Historischer Lokschuppen ist gerettet

Was unsere Vorgänger mit Vehemenz und Hartnäckigkeit über viele Jahre gefordert haben, wird nun Realität:

Dank des privaten Einsatzes von Michael Peter (P&P Gruppe), wird der historische Lokschuppen auf dem Gelände zwischen den U-bahn Stationen Jakobinenstraße und Stadtgrenze demnächst gesichert und saniert. Damit ist das Ende in einem seit Jahren dauernden Rechtsstreit zwischen der Bahn-Tochter Aurelis und der Stadt Fürth um den Erhalt dieses Denkmals in Sicht.

Der Lokschuppen ist das älteste Baudenkmal der Fürther Eisenbahngeschichte und vermutlich der älteste noch erhaltene Lokschuppen Deutschlands. (Mehr zur Geschichte siehe http://fuerthwiki.de/wiki/index.php/Lokschuppen_von_1860).

Wir freuen uns sehr, dass der „Eisenbahnstadt Fürth“ damit ein weiteres Kleinod erhalten bleibt, das man künftig nicht ohne Stolz den Fürthern und ihren Gästen präsentieren kann.

Die Stadtheimatpflege dankt Herrn Peter für seine Bereitschaft, die Gebäude wieder mit Leben zu füllen. Wir sind schon gespannt, wie die künftige Nutzung aussehen wird.

„3 Fragen an: Fürther Stadtführerin“ – Stadtheimatpflege auf YouTube

Im Rahmen seines Reiseblogs führte der „Deutschlandjäger“ auch ein kurzes Interview mit der Fürther Stadtheimatpflegerin und Stadtführerin Karin Jungkunz.

Link: https://www.youtube.com/watch?v=RP6sm4wVE0c

Beschreibung: Karin Jungkunz macht Stadtführungen in Fürth und ist zugleich eine sogenannte Stadtheimatpflegerin. Das heißt, sie kümmert sich um die Erhaltung und Gestaltung von Denkmälern. Da ist sie in Fürth genau richtig: immerhin hat die Stadt mit 2000 Denkmälern die höchste Dichte in Bayern. Viele sind als Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, auch wenn sie bei einer Städtereise nicht gleich zu entdecken sind.

Neues Fassadenkunstwerk in Fürth

Kunst am Bau erfährt in Fürth eine geringe Wertschätzung. Bei Gebäudesanierungen werden künstlerische Akzente oft entfernt oder hinter Dämmplatten verbaut. Für Neubauten sind schlichte Formen mit nüchternen Fassaden angesagt. Gegen diesen Trend hat sich die Wohnungsgenossenschaft Fürth-Oberasbach eG entschieden. Im Rahmen der energetischen Modernisierung von 21 Wohnungen in der Georgenstraße wird eine Fassadenmalerei am Giebel angebracht. „Als Genossenschaft mit fast 100-jähriger Geschichte in Fürth verfügen wir in unserem historischen Althausbestand über einige Kunstwerke aus der Vergangenheit. Jedoch  war es an der Zeit, einen neuen Blickfang in zeitgenössischer Kunstform zu schaffen“ berichtet das geschäftsführende Vorstandsmitglied Roland Breun. Als Kuratorin organsierte die Stadtheimatpflegerin Karin Jungkunz einen kleinen Kunstwettbewerb. Siegerin hauskunstwurde die freischaffende Künstlerin Sascha Banck aus Fürth. Sie überzeugte die Jury mit einem durchdachten Konzept und der Eignung des Entwurfs für die ortsspezifischen Gegebenheiten. Bäume in abstrakter Form und in kraftvollen Farben werden haushoch aufgemalt und eine Schar fliegender Gänse dreidimensional angebracht. „Die Zugvögel stehen symbolisch für die Wanderbewegungen der Menschen“ so Banck „über 38 % der Fürtherinnen und Fürther haben einen Migrationshintergrund und kommen aus 139 Nationen. Viele haben in der Kriegerheimsiedlung ihr neues Zuhause gefunden“. Frau Jungkunz erinnerte an die Bedeutung von Kunstwerken im öffentlichen Raum: „Kreative Wandbemalungen geben einem Hausensemble besonderen Charme und bereichern die Stadtentwicklung. Es sind die Einzelheiten, die städtebauliche Qualität ausmachen und die Menschen mit ihrer Heimat verbindet. Leider gibt es in Fürth hierfür zu wenig Verständnis und Engagement für künstlerische Schmuckstücke. Ich hoffe jedoch auf Nachahmer.

v.l.n.r. Roland Breun, Geschäftsführer der Wohnungsgenossenschaft Fürth-Oberasbach, Sascha Bank Fürther Künstlerin mit ihrem Siegerentwurf, Stadtheimatpflegerin Karin Jungkunz, die Kuratorin des Kunstwettbewerbs, Genossenschaftsvorstand Gerhard Blank

v.l.n.r.:
Roland Breun, Geschäftsführer der Wohnungsgenossenschaft Fürth-Oberasbach,
Sascha Bank Fürther Künstlerin mit ihrem Siegerentwurf,
Stadtheimatpflegerin Karin Jungkunz, die Kuratorin des Kunstwettbewerbs,
Genossenschaftsvorstand Gerhard Blank