Archiv der Kategorie: Aus den Medien

Eine aufgekratzte Kunstadresse

Fürth erregt mit historischen Sgraffiti Aufsehen

Artikel der FN zu Fassadenverzierung und Kunst am Bau in Fürth:

http://www.nordbayern.de/region/fuerth/furth-erregt-mit-historischen-sgraffiti-aufsehen-1.5817597?searched=true

Gekratzte Idylle

Auch im Artikel des Magazins für Denkmalkultur in Deutschland „Monumente“ über Fassaden-Sgraffitis der 1950er und 60er Jahre findet Fürth Erwähnung:

http://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2017/1/Sgraffiti/sgraffiti-nachkriegsmoderne-fuenfziger-sechziger-jahre-fassaden.php#.WKgmr1XhCUl

„Wandel als Chance. Karin Jungkunz beleuchtet die Fürther Südstadt“

Artikel für die Fürther Nachrichten

Was fehlt in dieser Stadt? Was hat es einmal gegeben? Was gab es noch nie? Jedem Fürther werden auf solche Fragen ganz unterschiedliche Antworten einfallen. Die FN-Serie „Vermisst wird. . .“ bietet Raum für Wünsche und Beschwerden, Rückblicke und auch Anregungen. Diesmal äußert sich Stadtheimatpflegerin Karin Jungkunz.

FÜRTH — Weit holt die Südstädterin aus, um das zu fokussieren, was ihrem Stadtteil verloren gegangen ist. Karin Jungkunz verweist auf eine städtische Bedarfserhebung aus dem Jahr 1935: Als die bedeutende Fürther Südstadt-Spiegelfabrik Wiederer an der Leyher Straße Konkurs anmelden musste, stellte deren Kantinenpächter den Antrag, seinen Betrieb für die anderen in der Umgebung noch existierenden Firmen und ihre Arbeiter weiter betreiben zu dürfen. Eine Überprüfung der bereits vorhandenen Bewirtungsbetriebe ergab: Im Umkreis von 250 Metern gab es zwölf Gaststätten, fünf Bierwirtschaften und ein Milchhäuschen. Damit war der Antrag abgelehnt.
Und wie sieht es heute aus? Aus dem Milchhäuschen am Kaiserplatz ist eine Dönerbude geworden, von den Bierwirtschaften und Gasthäusern sind oft nur die Symbole an den Fassaden geblieben, wie der Brauerstern und der Bär an der Waldluststraße.
„Klar“, sagt Jungkunz, „als die großen Industriebetriebe, die über Jahrzehnte den Stadtteil südlich der Bahnlinie prägten, die Weltwirtschaftskrise meist nicht überlebten und Tausende von Arbeitern auf der Straße standen, waren auch deren ,Wohnzimmer‘ betroffen. Die an nahezu jeder Ecke beheimateten Wirtshäuser hatten ihre Gäste verloren. Das waren die unzähligen Schlafgänger, die dort ihren kleinen Feierabendvergnügen wie Karteln und Kegeln frönten oder einfach bei einem oder mehreren Gläsern Bier auf ihr frei werdendes Bett in einer der vielen, oft überbelegten Mietswohnungen warteten.“
Die Stadtheimatpflegerin denkt daran, wie das Viertel sich wandelte. Mit dem Verschwinden der Gaststätten haben sich nach und nach auch die vielen kleinen Läden von der Bildfläche verabschiedet, die nicht nur die Versorgung vor Ort garantierten, sondern auch Treffpunkt für Klatsch und Tratsch waren. Jungkunz: „Man sorgte sich um seine Nachbarn, wusste um deren Lebensumstände und schaffte so eine gemeinsame Identität unter den Südstädtern.“
Als Beispiel für ein solches Kommunikationszentrum nennt die Stadtheimatpflegerin den Metzger Hirschmann an der Ecke Amalien-/Schwabacher Straße: „Dort wurde ich schon bei meinem ersten Besuch mit meinem jetzigen Nachnamen begrüßt, obwohl ich gar noch nicht verheiratet war. Man wusste schon sehr genau, wer da gegenüber eingezogen ist. In der kleinen Vesperecke fanden sich täglich Menschen aus der Nachbarschaft ein und beobachten oft stundenlang das Kommen und Gehen der Kunden, versahen so manchen Einkauf  mit fachkundigen Kommentaren.“
Und dann war da noch der „Flachenecker“ schräg gegenüber. Jungkunz: „Noch heute läuft mir das Wasser im Mund zusammen, wenn ich an den ersten Biss ins frische Schwarzbrotknärzla mit Butter und Salz denke. Oder seine wunderbare Schokolade mit dem weißen Lamm! Ein Muss an jedem Osterfest. Auf der anderen Straßenseite gab es ein Café. Das Philodendron. Da gewährte man mir immer Asyl, wenn ich mich ausgesperrt hatte. Eine ,Sportsbar‘ ist dort eingezogen, die auch schon wieder untergegangen ist. Die Liste der Ladenlokale, die ich vermisse, lässt sich lang fortsetzen.“
Doch Wehmut ist für Karin Jungkunz nicht angebracht. „Unser Stadtteil wandelt sich“, lautet ihr Credo. Als wunderbares Beispiel nennt sie die ehemalige Humbser-Brauerei  an der Schwabacher Straße. Dort  ziehen neue Geschäfte in alte Gemäuer ein und zeigen, dass Denkmalschutz und Moderne sehr gut harmonieren können. „Und auch die vielen Menschen, die in die Südstadt ziehen, werden unserem Stadtteil ihren Stempel aufdrücken“, sagt die Stadtheimatpflegerin. Von  „Gentrifizierung“  sprechen die Soziologen. Eine Entwicklung, der „alte“ Südstädter manchmal mit Kritik begegnen. Eine Entwicklung aber auch, die für Karin Jungkunz viele Chancen birgt. Chancen, neue Formen des Zusammenlebens auszuprobieren. In neuen Lokalen und Läden, mit neuem Charme.

 

Neue Pläne für den sanierten „Goldenen Schwan“

„Überraschung in der Altstadt: Der Goldene Schwan, das zeichnet sich nach FN-Informationen ab, wird wohl doch keine Renaissance als Gaststätte erleben. Stattdessen könnte dort etwas ganz anderes einziehen – ein Physiotherapeut.“

Hier geht es zum Artikel der FN vom 27.12.16:

http://www.nordbayern.de/region/fuerth/furth-zieht-ein-physio-in-den-goldenen-schwan-1.5706728?searched=true

Alte Fürther Bausubstanz erfordert viel Zuwendung

Geplante Neugestaltungen in der Fürther Innenstadt stehen vor Herausforderungen, eröffnen aber auch neue Möglichkeiten.

„Die historische Bausubstanz der Stadt ist eine permanente Herausforderung für Hausbesitzer. Denn nur, wenn es gepflegt und immer wieder renoviert wird, kann das alte Gemäuer der „Denkmalstadt“ Ehre einlegen. Zwei Beispiele führen das vor Augen.“

Hier geht es zum Artikel der FN vom 05.12.2016:

http://www.nordbayern.de/region/fuerth/alte-further-bausubstanz-erfordert-viel-zuwendung-1.5664513

Bahn frei: Fürther Lokschuppen wird gerettet

Langjährige Arbeit zahlt sich nun aus: ein historischer Lokschuppen an der Fürther Stadtgrenze soll erhalten und für neue Nutzung saniert werden.

„Ein langer Streitfall nimmt ein gutes Ende. P&P hat zugesagt, den historischen Lokschuppen an der Stadtgrenze zu erhalten. Firmenchef Michael Peter will die Sanierung gewissermaßen aus der Privatschatulle bezahlen.“

Zum Artikel vom 14.11.16 in der FN geht es hier:

http://www.nordbayern.de/region/fuerth/bahn-frei-further-lokschuppen-wird-gerettet-1.5614890?searched=true

 

„Fabelhaftes Fürth“ in der Süddeutschen Zeitung

Ein Artikel der Süddeutschen Zeitung beschäftigte sich mit dem bundesweit einzigartigen architektonischen Erbe Fürths, den Problemen des Tourismus und Stadtmarketings in Fürth und der Einstellung der Fürtherinnen und Fürther zu ihrer Kleeblattstadt. Mit positiven Ergebnis.

„Unter den bescheidenen Franken sind die Fürther die bescheidensten. Deswegen weiß kaum einer, dass ihre Stadt 2000 Baudenkmäler zählt. Tatsächlich strahlt dort die Belle Époque wie nirgendwo in Bayern.“

Zum Artikel vom 04.11.2016 in der SZ geht es hier:

http://www.sueddeutsche.de/bayern/architektur-fabelhaftes-fuerth-1.3234835

Fassadenkunst: Haus am Espan wird zum Hingucker

Im Rahmen einer energetischen Sanierung von mehreren Wohnungen der Wohnungsgenossenschaft Fürth-Oberasbach eG wird ein Haus in der Georgenstraße mit einer Fassadenmalerei der Fürther Kulturförderpreisträgerin Sascha Banck verziert werden.

Hier geht es zum Artikel der Fürther Nachrichten vom 04.11.2016:

http://www.nordbayern.de/region/fuerth/fassadenkunst-haus-am-espan-wird-zum-hingucker-1.5596330

 

Neues vom „Schwan“

Der Goldene Schwan liegt voll im Zeitplan
Renovierung des imposanten historischen Gebäudes schreitet zügig voran — Große Herausforderung

VON ARMIN LEBERZAMMER, Fürther Nachrichten

Über 40 Jahre lang war die gastronomische Tradition des imposanten Gebäudes aus dem 17. Jahrhundert unterbrochen. Jetzt schreitet die Renovierung des „Goldenen Schwans“ am Grünen Markt rasch voran. Bauherren und Architekt zeigten sich bei einer Baustellenbesichtigung zuversichtlich, die Immobilie wie geplant im kommenden Frühjahr wieder als Gast- und Wohnhaus nutzen zu können.

FÜRTH – „Die Zimmerer arbeiten schneller als der Wind“, freut sich Hermann Keim, der ausführende Architekt des Projekts, „wir liegen gut im Zeitplan.“ Nachdem, wie berichtet, bereits im Herbst die Vorarbeiten – Entfernung von Schutt und Böden – begonnen hatten, haben die Zimmerleute das Gebäude in den vergangenen Wochen mit provisorischen Holzkonstruktionen im Kellergewölbe abgestützt.
Diese waren nötig geworden, weil ein Statik-Gutachten überraschende Ergebnisse zu Tage gefördert hatte. „Eigentlich haben wir erwartet, dass das Fundament auf den Pegnitzterrassen steht und tragfähig ist“, so Keim. Dann stellten die Fachleute jedoch fest, dass Teile des Baudenkmals auf der zugeschütteten Baugrube eines Vorgängergebäudes stehen. Die Folge: Betonfundamente müssen aufwendig gegossen und anschließend mit Stahlträgern versehen werden, bevor Restauration und Ausbau in den oberen Stockwerken beginnen kann.
Damit sind derzeit einige der Handwerker beschäftigt, während im hinteren Teil des „Schwans“ schon der Innenausbau beginnen kann. Dort lassen sich auch die künftigen Wohneinheiten erahnen. Gipskartonwände sind eingezogen und die Aussparungen für die Elektroinstallation zu sehen.
Insgesamt sollen bis März kommenden Jahres – so der Zeitplan – im denkmalgeschützten Fachwerkhaus zehn Wohneinheiten und im Erdgeschoss Gastronomie entstehen. Die größten Apartments, Maisonettewohnungen im zweiten und dritten Stock, werden bis zu 80 Quadratmeter Fläche haben, das Wirtshaus rund 250 Quadratmeter. Das Kellergewölbe, das momentan noch von den Stützkonstrukten beherrscht wird, soll als Seminarraum genutzt werden.

Nachbar blockt ab

Sorgen bereitet den Bauherren aktuell vor allem der Bewohner und Eigentümer des Nachbargebäudes an der Königstraße. Dieses „lehnt“ sich quasi ans Fachwerk des Goldenen Schwans an, was laut Statiker Olaf Frankenstein weitere Probleme bereitet. „Der Nachbar hat bislang alle Kontaktversuche abgeblockt“, berichtet Petra Lechner von der Eigentümerfamilie. Gemeinsam mit ihrem Vater Günter und Schwester Uschi nutzte sie die Baustellenbesichtigung, um die Stadtverwaltung um Unterstützung und Vermittlung zu bitten.
Oberbürgermeister Thomas Jung versprach, sich der Angelegenheit anzunehmen. Denn die Nachricht, dass der „Goldene Schwan“ wiederbelebt werden soll, hatte im Rathaus vergangenes Jahr für große Freude gesorgt. „Jetzt geht endlich der jahrzehntelange Dornröschenschlaf eines der markantesten Gebäude der Altstadt zu Ende“, jubiliert der OB. Und Stadtheimatpflegerin Karin Jungkunz spricht von der aktuell „größten denkmalschützerischen Herausforderung im Stadtgebiet, größer noch als in den Malzböden“.
Trotz allem sind Eigentümer und Architekt optimistisch, das Großprojekt in weniger als einem Jahr abschließen zu können. Wie es dann konkret mit den Gasträumen im Erdgeschoss weitergeht und ob es bereits Gespräche mit den Pächtern gibt, darüber schweigt sich Petra Lechner aus. Die Wohnungen werden schon wegen ihrer geringen Größe wohl vor allem die Zielgruppe „junge Erwachsene“ ansprechen. „Wer hier einzieht, der muss den Trubel der Innenstadt und die Nähe zur Gastronomie mögen“, betont Architekt Keim.

 

Kunst im öffentlichen Raum an der Jahnstraße wird erhalten

Wandgemälde gerettet Fürther Künstler erstellt eine Kopie für die Landwirtschaftsschule

VON VOLKER DITTMAR Kunst am Bau hat einen schweren Stand, wenn sie von der Mode überholt wird. Reihenweise fällt sie dann Gebäudesanierungen zum Opfer. In Fürth macht sich seit Jahren ein rühriger Arbeitskreis für ihren Erhalt stark. Sein jüngster Erfolg ist der Erhalt eines haushohen Wandgemäldes von Hans Langhojer an der Landwirtschaftsschule in der Jahnstraße. FÜRTH — Im Blick hatten die Arbeitskreismitglieder Bernd Kaag und Gerhard Ritter die Fassadenmalerei schon seit längerem. In ihrer freien Gestaltung von Naturmotiven gehört sie schließlich zu den Besonderheiten im Schaffen des renommierten Fürther Künstlers. Nach seinem Tod 1993 vermachte die Witwe den Nachlass dem Landkreis. Das Landratsamt ist Eigentümer der Landwirtschaftsschule, die jetzt energetisch saniert wird. Stadtheimatpflegerin Karin Jungkunz machte Kaag auf die Gefahr aufmerksam, dass das um 1980 entstandene Gemälde unter der Dämmung verschwindet, wie 2007 das große Sgraffito „Vertreibung“ bei der Sanierung des Wohnblocks Leyher Straße 79. Bei einem Ortstermin mit dem für die Gebäudewirtschaft zuständigen Architekten des Landratsamtes, Klaus Egerer, wurden Rettungsmöglichkeiten erwogen. Wegen der Größe des nur zweifarbigen Gemäldes erschien eine komplette Abnahme zur Restaurierung und späteren Befestigung auf der Dämmschicht als zu umständlich. Auf diese Weise konnte 2011 allerdings ein aus 187 Einzelteilen bestehendes Wandmosaik am Filmsaal der Berufsschule in der Jahnstraße erhalten werden. Als Ausweg wurde nun eine originalgetreue Kopie des Gemäldes in Erwägung gezogen. Der Zufall wollte es, dass sich ein Fürther Künstler des Problems annahm. Beim Musizieren erzählte der frühere Langhojer-Schüler Kaag dem Fürther Maler und Bildhauer Thomas Mohi von dem bedrohten Gemälde. Mohi bewarb sich erfolgreich um den Auftrag und machte sich gleich ans Werk. Das war im September vergangenen Jahres. Konturen abgepaust Die Idee des Abfotografierens und Nachmalens einer Projektion verwarf der Künstler. Weil sich das neun mal vier Meter große Gemälde über die Hausecke zieht, hätte das Abbild nur unter technischen Schwierigkeiten exakt projiziert werden können. „Ich vertraue da eher auf das Analoge, Handfeste“, sagt der 51-Jährige. Deshalb entschied sich Mohi für das Abpausen der Konturen auf transparente Plastikfolie. Die bemalte Folie hat er auf Dachlatten eingerollt und in seinem Atelier an der Dr.-Mack-Straße deponiert. Erst wenn Dämmung und Putz aufgebracht sind, tritt er wieder in Aktion. Mit einem Kopierrad aus Metall, wie es in Schneiderwerkstätten zum Übertragen von Schnittmustern gebraucht wird, ritzt er voraussichtlich Ende März die Umrisse durch die Folie in den Putz. Dann braucht nur noch die Farbe aufgetragen zu werden. Wie Klaus Egerer mitteilt, hält sich der finanzielle Aufwand bei dieser Methode in Grenzen. Insgesamt etwa drei Tage Arbeit muss der Künstler ansetzen. Inspiriert durch das Projekt, beschäftigt sich Mohi seit einiger Zeit mit Radierungen. Einen Namen gemacht hat er sich mit dem Bau archaisch anmutender Streichinstrumente, die er Mohicord nennt. Auf dem Wandgemälde von Hans Langhojer ist unter anderem die Verwandlung eines Fisches in einen Vogel abgebildet. Beim Ortstermin entdeckte Kaag weitere Gemälde seines früheren Lehrers in der Schulaula. Kaags Mitstreiter Gerhard Ritter besuchte ebenfalls Langhojers Malkurs „Freude mit Farben“ im Keller des Berolzheimerianums. Inzwischen hat er den Stab übernommen und führt den Kurs selbst in den Räumen der Volkshochschule weiter.

Aus den Fürther Nachrichten vom 23. Februar 2016

Ein großes Dankeschön geht an die Vertreter des Landkreises Fürth für die Bereitschaft, das Kunstwerk für die Nachwelt zu erhalten. Leider werden immer öfter solche Kleinode den Forderungen der energetischen Sanierung geopfert. Dass mit etwas gutem Willen sowohl der Erhalt von Kunst am Bau als auch eine sinnvolle Wärmedämmung möglich ist, beweist diese jüngste Aktion. Wir würden uns wünschen, dass sich noch mehr Bauträger ihrer Verantwortung auch für diesen Bereich bewusst werden.

Neues zum „Gold´nen Schwan“ aus den Fürther Nachrichten vom 22. Februar 2016

Der Schwan mausert sich Pläne für eine Gaststätte, Brauerei und Wohnungen

VON JOHANNES ALLES, Fürther Nachrichten Endlich gibt’s Details zum „Goldenen Schwan“, die Eigentümer-Gemeinschaft hat ihre Pläne vorgestellt: eine stattliche Zahl Mietwohnungen, Gastronomie und eine kleine Brauerei – sofern sich noch ein Brauer findet. Deutlich wurde bei dem Vorort-Termin aber auch, dass die Sanierung eine echte Herkulesaufgabe ist.

http://www.nordbayern.de/region/fuerth/furth-der-goldene-schwan-mausert-sich